







Für einen operativen Eingriff wird der Patient in einen medikamentös herbeigeführten, kontrollierten Zustand der Bewusstlosigkeit versetzt. Bisher wurde die notwendige Hypnosetiefe mit dem klassischen Vital-Monitoring (Kreislauf und Atmung) abgeschätzt.
Die modernen Narkoseformen und der Einsatz verschiedenster Medikamentenkombinationen können aber über eine Tatsache nicht hinwegtäuschen: Es gibt im Routinemonitoring kein Messverfahren, das am Zielort der Hypnotika ansetzt – dem Gehirn.
