
Als periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) bezeichnet man eine krankhafte Verengung der Bein- und Armarterien, von der etwa 20% der über 55-Jährigen betroffen sind, Männer fünfmal häufiger als Frauen. Bei der auch als „Schaufensterkrankheit“ bekannten Durchblutungsstörung werden die Betroffenen zu häufigen Gehpausen gezwungen, verursacht durch Schmerzen unter Belastung. Als Ursache der pAVK gilt in über 95% der Fälle Arteriosklerose, besonders begünstigt durch das Rauchen. Aber auch Bluthochdruck, Diabetes mellitus und ein erhöhter Cholesterinspiegel fördern die Verkalkung der Gefäße in den Beinen und im Becken.






